Allgemein, Gesundheit, Japan, Natur, Sport

Run all over Japan

Hachja, meine Zeit hier neigt sich jetzt langsam aber sicher dem Ende entgegen. Zeit für ein Resümee? Nein, noch bin ich nicht fertig mit Japan, da kommen sicher noch einige an spannenden Erfahrungen hinzu. Heute rede ich lieber über Sport in Japan.

Ich habe das Gefühl, dass sie hier sehr sportbegeistert sind. Die Sportclubs in der Uni beispielsweise werden super ernst genommen. Fast wichtiger, als die normalen Kurse. Was aber auch mit dem geringeren Stellenwert, den das Studium hier einnimmt, zu tun haben könnte… Aber das wäre nochmal ein anderes Thema, das reiße ich vielleicht im Resümee mit an. Jetzt aber zum Sport.

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Allgemein, Japan, Nachhaltigkeit, Umweltschutz, vegan Lifestyle, Vorurteile

Wahrnehmung in Japan

In meinem Kurs Intercultural Understanding werde ich mit meiner Gruppe über Stereotypen referieren. Zu diesem Zweck haben wir uns über die Bilder der in unserer Gruppe vertretenen Länder, Japan, China und Deutschland, schlau gemacht. Und ich habe tatsächlich kurz schlucken müssen. Und das nicht im positiven Sinn.

Folgendes Bild haben wir in Japan: Weiterlesen

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Letzte Woche: EU-Befragung zu Natura 2000

Naturschutzanwaltschaft Vorarlberg

natura2000Nur noch bis zum 24. Juli läuft die EU-weite öffentliche Umfrage zu Natura 2000 – wem die Natur ein Anliegen ist, und wer das bisher noch nicht gemacht, sollte sich rasch daran beteiligen!

Der Hintergrund: In der EU gibt es Bestrebungen, die Naturschutzrichtlinien „moderner“ und „unbürokratischer“ zu gestalten, deshalb werden sie derzeit einem „Fitness-Check“ unterzogen. Viele Naturschutzorganisationen befürchten, dass die Richtlinien aufgeweicht werden sollen und fordern ihre Mitglieder auf, sich in die Diskussion einzubringen. Mehr Information dazu zB hier (PK österreichischer Umweltorganisationen), beim WWF oder dem Umweltdachverband.
Dort sind jeweils auch Links zur Seite naturealert.eu, wo man mit einem Klick eine naturschutzfreundliche Antwort abschicken kann. Wer mehr Zeit und Wissen hat, kann die Fragen hier im Detail beantworten.

In der Zwischenzeit hat die andere Seite auch mobilisiert: Landwirtschaftskammer und Wirtschaftskammer bieten ihren Mitgliedern ebenfalls Anleitungen zum Ausfüllen des Fragebogens (für vorgefertigte Antworten wird man allerdings auf die…

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Klimawandel: Die Meere können nicht mehr Forscher befürchten einen grundlegenden Wandel der Ozeane – selbst bei Reduktion des Treibhausgas-Ausstoßes

In Amerika häufen sich Hai-Attacken auf Menschen an Stränden. Wissenschaftler glauben, dies sei auf die Erwärmung der Meere zurück zu führen, die eine Massenabwanderung der Haie ausgelöst hat. In diesem Zug auch dieser Blogeintrag. Lesen und Gedanken machen!

STRATEGIE NEWS

Seit vorindustrieller Zeit ist die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre unseres Planeten von 278 auf 400 ppm (parts per million) gestiegen. Ein Plus von 40 Prozent, das in den Ozeanen grundlegende Veränderungen in Gang gesetzt hat. „Die Weltmeere funktionierten bisher als Kühlschrank und Kohlendioxidspeicher unserer Erde. Sie haben zum Beispiel seit den 1970er Jahren rund 93 Prozent der durch den Treibhauseffekt von der Erde zusätzlich aufgenommenen Wärme gespeichert und auf diese Weise die Erwärmung unseres Planeten verlangsamt“, sagt Prof. Hans-Otto Pörtner, Co-Autor der neuen Ocean-2015-Studie und Wissenschaftler am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung.Ein tropisches Korallenriff. Foto: A. Venn Ein tropisches Korallenriff. Foto: A. Venn

Für diese Klimaleistung zahlen die Ozeane jedoch schon heute einen hohen Preis: Die Wassertemperatur steigt bis in Tiefen von 700 Metern, weshalb Arten innerhalb eines Jahrzehntes bis zu 400 Kilometer weit Richtung Pol abgewandert sind. Kalkskelette von Korallen und Muscheln können angesichts der zunehmenden Versauerung in vielen Meeresregionen nicht mehr so…

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Experten warnen vor weltweiten Hungersnöten ab 2050

Heute möchte ich euch einen Artikel vom Spiegel ans Herz legen. In diesem warnt ein Gremium aus vier Experten davor, dass wir ab den nächsten drei bis vier Jahrzehnten Schwierigkeiten haben werden, die Weltbevölkerung zu ernähren und es zu schrecklichen Hungersnöten kommen wird. Parallel würde die Sterblichkeitsrate enorm ansteigen.
Ursachen seien sowohl der Klimawandel, Anfälligkeit der Lebensmittel in Monokulturen und dass der Großteil dessen, was an Getreide weltweit produziert wird, in die Nutztierhaltung gesteckt wird. Diese hat ja auch noch negative Effekte auf das Klima. Die Experten meinen, die einzige Möglichkeit, das zu verhindern, wäre eine weltweite Revolution im Umgang mit Lebensmitteln und dem Klimawandel. Bspw. viel viel weniger Fleisch konsumieren und den CO2 -Ausstoß verringern.
Eine schockierende Prognose, finde ich, die uns eigentlich alle wach rütteln müsste, dass wir gemeinsam etwas tun müssen, um unseren wundervollen Planeten zu retten. Und so nebenbei, 2050 bin ich noch am Leben und kriege die Auswirkungen am eigenen Leib mit…

Also! Unbedingt lesen: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/lebensmittel-produktion-forscher-warnen-vor-hungersnoeten-a-1018633.html

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Wie viel Wasser braucht der Mensch?

Jeder Deutsche verbraucht im Durchschnitt täglich 3900 Liter Wasser. In dieser Zahl sind nicht nur Trinkwasser, Wasser zum Putzen, Kochen, etc. enthalten, sondern auch all das Wasser, das für die Produktion der Produkte verwendet wird, die den Tag über genutzt und gegessen werden.
Errechnet wird der Durschnittsverbrauch aus dem Anteil grünen, blauen und grauen Wassers, das für ein Produkt benötigt wird. Hinzu kommt dann noch der Verbrauch von Wasser im Alltag, beispielsweise beim Spülen.

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